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Olaf in der Beek: "Hoffentlich hat Rot-Grün nicht den Stahl-Standort verpennt?" (20.09.2017)

Olaf in der Beek, Kreisvorsitzender
Olaf in der Beek, Kreisvorsitzender
"Von sozialdemokratischer Arbeitskampfrhetorik a la Groschek können sich die Beschäftigten von ThyssenKrupp nichts kaufen", kritisiert Olaf in der Beek, Kreisvorsitzender der FDP Bochum. "Offenbar wollen die Sozialdemokraten mit markigen Parolen enttäuschte Wähler zurückgewinnen. Darüber kann aber nicht hinwegtäuschen, dass die Sozialdemokraten selber kein Konzept haben. Die alte rot-grüne Landesregierung hat selber das Thema lange verpennt."

Olaf in der Beek weiter: "Die NRW-Koalition geht den richtigen Weg und sieht eine mögliche Fusion der Stahlsparte von ThyssenKrupp mit dem Wettbewerber Tata Steel Europe als Chance. Wichtig dabei ist jedoch die absolute Transparenz der Beteiligten im weiteren Verfahren. Die Beschäftigten müssen umfassend informiert werden, die Gespräche müssen ergebnisoffen geführt werden, alle Möglichkeiten der Sicherstellung der vorhandenen Mitbestimmung müssen genutzt werden. Die Arbeitnehmer müssen in den weiteren Prozess eingebunden werden."


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