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Bochum aus der Daten-Steinzeit holen – Digitalen Strukturwandel nicht verschlafen. (31.08.2016)

"Wenn man über moderne Infrastruktur spricht, verbinden dies leider viele immer noch ausschließlich mit Straßen und dem öffentlichen Personennahverkehr. Damit bleibt der für die moderne Wissensgesellschaft so wichtige Anschluss an die Datenautobahn leider oberhalb des Horizontes vieler Entscheidungsträger aus Verwaltung und Politik. Mit einem Denken von Gestern gestaltet man allerdings nicht die Herausforderungen von Morgen. Den digitalen Strukturwandel darf man mit Blick auf die Ansprüche von Wirtschaft, Wissenschaft und auch Privatleuten nicht verschlafen", erklärt Dennis Rademacher, der als Ratsherr für die Fraktion "FDP & DIE STADTGESTALTER" Mitglied im Infrastrukturausschuss der Stadt Bochum ist.

"Bochum präsentiert sich als angesagter Wissensstandort, der sich für zukunftsorientierte und universitätsnahe Start-Ups in Schale werfen möchte. Diesen richtigen Weg muss man aber auch mit Anstrengungen bezüglich der notwendigen Infrastruktur ebnen. Verharrt man regungslos in der digitalen Steinzeit, verkommen alle angesagten Ideen zum Treppenwitz und Unternehmen suchen sich modernere Standorte. Während das weltweite Datenaufkommen mittlerweile 70-mal so hoch ist wie noch vor zehn Jahren, gibt es zum Beispiel in Wattenscheid nur wenige Anschlüsse mit VDSL (50 M/Bit), wobei einige Straßen außerhalb des Angebotes der Kabelnetzanbieter nicht mal einen Zugang mit 16 M/Bit erreichen. Einige Bürger sprechen gar von lausigen 2 M/Bit, die ihnen maximal zur Verfügung stünden", so Rademacher.


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