FDP Bochum

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Geschichte der Steag-Beteiligung ist eine Geschichte der Enttäuschung. (15.06.2015)

In den kommunalen Gremien wird derzeit der Steag-Konzernbericht 2015 beraten. "Bei der neuen Berichterstattung wird wieder einmal deutlich: Die Geschichte der Steag-Beteiligung ist eine Geschichte der Enttäuschung", so Felix Haltt, Vorsitzender der Fraktion "FDP & DIE STADTGESTALTER". "Selbst die Befürworter des Geschäfts müssen sich doch hinter die Fichte geführt fühlen. Im Grundsatzbeschluss von Dezember 2010 hatten SPD, Grüne und Linke als Ziel ausgegeben, dass das Verhältnis zwischen Inlands- und Auslandgeschäfts neu gewichtet wird. Davon ist nichts übrig – im Gegenteil. Wie bereits im letzten Jahr muss die Steag ein ‚ertragsstarkes Wachstum im Ausland‘ als strategisches Ziel ausgeben, damit der Konzern nicht völlig in wirtschaftliche Schieflage gerät."

"Dazu kommt, dass das kommunale Konsortium, das Eigentümer der Steag ist, keinerlei Kompetenz für ein ausgedehntes Auslandsgeschäft hat", so Haltt weiter. "Daher hatte im Februar 2011 Rot-Grün extra im Rat beschließen lassen, dass sich um die Gewinnung eines im internationalen Energiegeschäft erfahrenen, langfristig orientierten Partner für die Führung des Auslandsgeschäfts bemüht wird. Das sollte sogar ‚zeitnah‘ geschehen. Doch fünf Jahre nach dem Beschluss tut sich da immer noch nichts, es wird nicht einmal gesucht. Wesentliche Ratsbeschlüsse zur Steag-Beteiligung werden also weiterhin nicht umgesetzt, sondern mutwillig ignoriert."


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