FDP Bochum

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Dezernentenauswahl nach "alter Väter Sitte". (08.03.2016)

War doch wieder das Parteibuch ausschlaggebend?
War doch wieder das Parteibuch ausschlaggebend?
Neuer Beigeordneter für Personal, Organisation, Recht und Ordnung soll anscheinend der Dortmunder Sebastian Kopietz werden. Dafür hat sich die SPD-Ratsfraktion ausgesprochen. "Vom neuen Geist mit dem Amtsantritt des Oberbürgermeisters ist nicht viel geblieben. Personalentscheidungen werden quasi wieder nach 'alter Väter Sitte' getroffen", so Felix Haltt, Vorsitzender der Fraktion "FDP & DIE STADTGESTALTER". "Während sich gestern andere Fraktionen noch die möglichen Kandidaten anschauen wollten, hatte die SPD-Fraktion schon am Sonntag verkündet, wen sie in der Ratssitzung am Donnerstag vorschlagen will. Wenn man ernsthaft ein breiteres Votum für die Besetzung einer Schlüsselposition in der Bochumer Verwaltung organisieren will, sollte man andere Fraktionen nicht über getroffene Entscheidung durch die Presse informieren. Denn dadurch muss der Eindruck einstehen, dass hier ein SPD-Kandidat durchgedrückt werden soll. Wichtigstes Auswahlkriterium scheint in Bochum wohl wieder das Parteibuch zu sein."

Die Fraktion "FDP & DIE STADTGESTALTER" kritisiert zudem, dass mit dieser Personalentscheidung offenbar die SPD-Mehrheit im Verwaltungsvorstand weiterhin abgesichert werden soll. Die nötige Erfahrung im Personalmanagement könne man beim vorgeschlagenen Kandidaten nicht erkennen. In der Ratssitzung am 17. März werde man gegen den Personalvorschlag stimmen.


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